Highlights der 19. D’Art beleben Dormagens Innenstadt
Vom 24. März bis zum 24. April verwandelt sich die Kölner Straße erneut in eine Open-Air-Galerie: Die Aktion „Kunst auf die Kö!“ bringt Kunstwerke der 19. D’Art in die Schaufenster der Innenstadt. „Auf und Ab“ lautete das Motto der Werkschau. Was alles man darunter verstehen kann, präsentiert sich nun beim Schaufensterbummel. 16 Geschäfte stellen insgesamt 31 Werke von 25 Kunstschaffenden aus.
„Kunst auf die Kö!“ ist eine Gemeinschaftsinitiative der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), der City-Offensive Dormagen (CiDo) und des städtischen Kulturbüros. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich auf einen inspirierenden Kunstspaziergang zu begeben.
16 Geschäfte zeigen insgesamt 31 Kunstwerke
Von Kochen & Design im Süden bis zum Sanitätshaus Salgert im Norden reihen sich die Schauräume entlang der Kölner Straße aneinander. Abseits dieser Hauptachse gehört Angelika Knauft, Schirmherrin der D’Art, mit ihrem Beauty-Institut angélie bouton an der Marktstraße 12 zu den teilnehmenden Geschäften. Sie stellt die Siegerbilder der Werkschau aus: Das beeindruckende Acrylgemälde „Die Jagd“ von Melanie Januszok, welches in Großaufnahme eine Löwin nach dem Verschlingen ihrer Beute zeigt, und ein originelles Schüttelbild des erst 18 Jahre alten Casimir Storm mit dem sprechenden Titel „14 Bergsteiger mit Ausrüstung am Mount Everest“. Bis zum Trauerhaus Müschenborn an der Florastraße und über die Nettergasse hin zum Haarstudio Ola Güttler schlängelt sich der Kunst-Wanderweg durch die Innenstadt.
„Kunst bringt Menschen ins Gespräch“
Carola Bley, Vorstandsmitglied der City-Offensive Dormagen (CiDo) und Ideengeberin für „Kunst auf die Kö!“, hebt die Bedeutung der Aktion für das Stadtbild hervor: „Kunst verändert die Wahrnehmung eines Raumes und bringt Menschen ins Gespräch. Dass unsere Geschäftsleute den Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform bieten, zeigt das große Engagement für eine lebendige Innenstadt.“ Die Inhaberin der Rathaus-Apotheke stellt einmal mehr Werke von Beate Limbrock in ihr Schaufenster.
Auch Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt (SWD) unterstreicht den Mehrwert der Initiative: „Die Innenstädte müssen mehr bieten als reine Einkaufsmöglichkeiten. Kunst in den Schaufenstern stärkt die Identifikation mit der Stadt und schafft ein einzigartiges Erlebnis für alle Besucher.“